Mit der Bibel im Rucksack unterwegs![]()
Herrlicher Sonnenschein im Volksmund "Altweibersommer". 12 Frauen und Pfarrer Borta konnten es nicht besser treffen, als sie am Samstagmorgen aufbrachen. Von Mackenzell über Morles nach Hofaschenbach und wieder ankommen in Mackenzell. Eine landschaftlich wechselnde Route suchte Pfarrer Borta für das diesjährige Bibelwandern aus. Die Begegnung Jesus mit der Sünderin aus dem Lukasevangelium wurde am Vormittag betrachtet. Mit einem Text aus dem Alten Testament, Hosea 11 „Gottes große Liebe" wanderten wir nach der Mittagspause weiter. Am Sonntagmorgen lud Pfarrer Borta zum Familiengottesdienst in seine Pfarrkirche „St. Jakobus“ ein. Wir Frauen erlebten einen lebendigen Gottesdienst, den die Kinder aus der Gemeinde mitgestalteten.
![]() ![]() Nepomuk - Brückenfigur auf der Nüstbrücke bei Mackenzell ![]() ![]() ![]() Auf dem Weg nach Morles ![]() ![]() ![]() Mittagsrast im Dorfgemeinschaftshaus in Morles Aufbruch zur 2. Etappe ![]() ![]() ![]() Auf dem Weg nach Hofaschenbach ![]() ![]() ![]() Ankunft im Mackenzell ![]() ![]() ![]() ![]() Man muss oft etwas Tolles unternehmen, um nur weiter eine Zeitlang leben zu können. (Goethe) Wir freuen uns auf das nächste Bibelwandern vom 7.-9. Sept. 2012 am Michaelshof in Hilders Ich bin sehr froh, mich für die biblisch geprägten Wandertage freigemacht zu haben!
Nach dem Kennen lern- und Einstimmungsgespräch am Freitagabend, folgte am Samstag die 15 km lange Wanderung in der Umgebung von Hünfeld. Vordergründig war dabei das Beschäftigen einer Bibelstelle aus dem Alten und dem Neuen Testament. In schweigender Einzelbesinnung mit anschließendem Zweiergespräch und späterem Gruppenaustausch wurde sich mit dem jeweiligen Text auseinandergesetzt. Unser Meinungsaustausch erfolgte sehr offen und rege! Ich empfand das sehr hilfreich, denn einige Bibeltexte konnte ich durch die gemeinschaftlichen Gedanken aus einem „anderen Blickwinkel“ sehen. Auseinandersetzungen mit Bibeltexten finde ich sehr wichtig, denn sie vertiefen den Glauben, geben Kraft, Halt und Zuversicht.
In der abschließenden Reflexion am Sonntag nach dem gemeinsamen Besuch des Gottesdienstes waren wir (11 Frauen und der Kursleiter, Herr Pfarrer Borta) uns alle einig, dass wir eine sehr gute Gemeinschaft hatten und viele gute Gespräche uns begleitet haben. Gleichzeitig konnten wir uns bei dem herrlichen Spätsommerwetter an den vielen wunderbaren Gaben der Schöpfung erfreuen!
Unser Fazit: Das Wochenende war eine Stärkung – eine Bereicherung für unseren Alltag!
PS: Ich finde es sehr gut, dass die kfd vielseitige Angebote hat und man durch spezielle Kurse Wissen, Anregungen und Hilfen bekommen kann.
Erika Jacobs, Lauterbach
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